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Unterwegs im Juli 2005

Ersteinmal möchte ich euch alle darauf hinweisen, das dieser Reisebericht auf persönlichen Erlebnissen beruht und deswegen nicht nur schoene Seiten der Insel wiedergibt.

Ich moechte auch gleichzeitg alle Leute zur Vorsicht aufrufen die in das Land einreisen und Ausreisen, denn das was dort am Flughafen Gang und gebe ist, habe ich noch in keinem Forum lesen koennen.

Seid bitte extrem vorsichtig am Flughafen.
Ích habe im Flieger ein Pärchen kennengelernt die auf eigene Faust unterwegs waren und bei Ankunft ihre Kompletten Sachen in ein Taxi unterstellten.
Der Komplize des Taxifahrers riss den beiden noch die Rucksäcke aus den Händen schubste sie weg und dann fuhr der Wagen davon.
Es ist natürlich eine mächtig beschissene Situation um es mal ganz klar zu sagen, wenn man in einem fremdem Land ankommt, wo man niemanden kennt und dann auf einmal dasteht ohne ein Hotel oder einen Reiseleiter zu haben der einem hilft.
Dabei möchte ich noch darauf hinweisen das Caribe Tours auch am flughafen hält, es wäre vielleicht besser, wenn einen niemand abholt, diese Fahrgelegenheit zu nutzen, wenn man nicht abgeholt wird.
Viele Individualunterkünfte bieten auch Transfer vom Flughafen aus an, fragt einfach nach.
Die Leute denen das passiert ist, sie hatten nichts mehr ...... keinen Pass kein Geld kein Gepäck kein Handy....... garnichts.
Wer weiss wie es denen jetzt geht, ich will da lieber nicht drüber nachdenken.

Selbst mir wäre beinahe mein kleiner Rucksack ausgeräubert worden.
Ich habe mich nur kurz am Flughafen an eine Bar gesetzt und ein Presidente getrunken. Als ich nach einer Minute meinen Rucksack absetzen wollte, war dieser bereits offen und so eine Puta hatte ihre Flossen da drin.
Was danach passiert ist, da möchte ich hier lieber nicht näher ins Detail gehen.
Einige kennen mich ja, und ich kann glücklicher Weise sagen das ich unverletzt geblieben bin.
Man scheint auf ahnlungslose Touristen spezialisiert zu sein.
Viele kommen und lassen ihr Gepäck nur kurz aus den Augen um irgendwas zu kaufen, na ja oft isses dann weg.
Natürlich kann einem das überall passieren, ich möchte auch damit in keinster Weise das Land schlecht machen, sondern einfach nur zu erhöhter Vorsicht aufrufen.

Und jetzt mal an alle Paradiesschwärmer oder Auswanderer.
Schaut euch das Land einmal ganz genau an, nehmt euch die Zeit und fahrt mal komplett durch .... schaut euch an wo ihr leben wollt und geht unter die Leute.
Macht den Entschluss auszuwandern nicht an ein paar Aufenthalten in einem tollem Hotel fest.
Es ist alles ganz anders als so manch einer denkt.
Jeder weiss natürlich das nicht alles heile Welt ist was da draußen los ist, aber es ist teilweise so entsetzlich, das ich für mich den Entschluss gefasst habe, das selbst wenn ich einmal für ein paar Jahre auf die Insel gehen sollte, ich nicht alle Brücken die ich in Deutschland habe abbrechen werde.
Außerhalb der grossen Bettenburgen werden einige auf die Dauer den Europäischen Standart doch sehr vermissen.
Spätestens dann, wenn die Hormone irgendwann wieder auf dem normalem Stand sind.
Ich habe Leute ( deutsche ) gesehen die sind reich auf die Insel gekommen und sind teilweise so runtergekommen, das sie sich heute nicht mal mehr ein Bier geschweige denn ein Rückflugticket leisten können.
Einige davon leben in dreckigen Blechhütten und könnten selbst wenn es ginge nicht mehr zurück nach Deutschland weil sie gesucht werden.
Teilweise konnte man sie schon riechen, weil sie sich ewig nicht gewaschen hatten.

Kaufmännisches Denken und ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein sowie starkes Misstrauen sind die Grundvorausetzung für ein Leben auf der Insel.
Wenn man das hat, dann kann man klar komen, vor allem sollte man nicht unter 100.000 Euro ( Spielgeld ) auf der Insel aufschlagen.
Was das misstrauen betrifft, sollte man noch verschärfen was so manchen Deutschen Landsmann betrift.
Ich möchte hier jetzt keinesfalls, die Residenten die in der Dominikanischen Republik leben schlecht machen, es gibt auch sehr viele gute und einige habe ich tief in mein Herz geschlossen...., aber es ist dort nicht viel anders als hier in Deutschland, auch hier wird man betrogen an jeder Ecke.
Man sollte immer die Augen offen halten und sein eigenes Ding machen.

Was mich persönlich sehr beeindruckt hat, war die vorzeigbare Hilfsbereitschaft einiger Einheimischer.
Ich war einfach hin und weg.
Man stelle sich vor, das Zelda dachte, sie schafft es noch bis zur nächsten Tankstelle, das war aber ein Irrtum.
Etwa 8 Meilen vor Navarete ging der Wagen dann aus.
Na ja, das war schon toll.
Was das als Gringo in diesem Land heißen kann, das muss ich erfahrenen Inselkennern nicht sagen, Glück war es das wir auf einem Pannenstreifen standen, na ja meist wird der ja als zweite Spur benutzt.
Einige hielten an, aber keine Verständigung kam zustande.
Nach 5 Minuten etwa hielt ein Taxi an und der Fahrer fuhr mich zur Tankstelle nach Navarete.
Ich dachte so bei mir, na ja da wirst nicht unter 40 oder 50 Dollar weg kommen.
Er hatte einen Kanister Rum im Kofferraum den schüttete er dann an der Tankstelle aus und füllte ihn mit Benzin.
Er fuhr mich zurück zum Auto...... immerhin so insgesamt ca. 18 Meilen.
Amigo Loco war schon auf einen Baum geklettert und hatte wohl schon nicht mehr mit meinem kommen gerechnet.
Der Taxifahrer schnitt dann eine Flasche durch ( Trichter ) und der Wagen lief wieder.

Ich frug ihn mit einem schüchternem Grinsen was ich denn bezahlen müsste und er sagte mir das sei schon so OK.
Ich habe gedacht, ich höre nicht richtig....
Wie garnichts?
Ne, er bestand darauf das er nichts bekommt.
Ich habe ihn dann gefragt ob er Kinder hat, habe ihm dann für seine Kinder Stifte und Schulhefte geschenkt. Habe noch 100 Pesos drauf gelegt und hatte das Gefühl das er beleidigt war, das ich ihm trotzdem Geld gegeben habe.

Na ja..... weil ja überhaupt so gut wie kaum einer wusste das ich auf der Insel bin habe ich und Amigo Loco dann beschlossen den Viper in Mao auf seiner Hochzeit zu überraschen.

Irgendwie hiess es im Chat immer Mao ist ein kleines Dorf und er sei wenn er dort sei leicht zu finden, irgendwie haben wir aber immer aneinander vorbei gechattet denn ich habe nie begriffen das es zwei Mao gibt.
Als wir da ankamen, da dachte ich das kann jawohl echt nicht wahr sein, denn natürlich war das kein Dorf, sondern eine riesen Stadt.
Ich schätze es mal so auf 50.000 Einwohner..... frag da mal nach einem weissem Gringo der mit einer dominikanerin zusammen ist dessen Namen du nicht kennst.
Aufgeben wollten wir natürlich auch nicht.
Wir haben überall gefragt und irgendwann so nach drei Stunden gaben wir dann auf und haben seine deutsche Handynummer angerufen.
Natürlich nahm da keiner ab, wer weiss was der da gerade gemacht hat, das er nicht ans Telefon ging.

Irgendwann kam mir dann trotz der Hitze dir mir mittlerweile in das Gehirn geschlagen war, eine vielleicht rettende Lösung.
Mir fiel ein das Viper ja einen Kumpel hatte der auf der Insel lebt und sogar eine Internetseite hat.
Wir ins nächste Internetcafe.... Forum aufgerufen...... wusste ja nicht wie seine Seite heisst und dann da nachgeschaut.... Telefonnummer abgeschrieben angerufen...... Mailbox...... pure verzweiflung...... egal frage nach den Kosten für die Internetnutzung..... ne ne sagte der Inhaber, das ist umsonst.
Schon wieder wollte keiner Geld von uns, ich konnte es garnicht glauben.
Alle Leute sowas von Nett und zuvorkommend......

Wir also wieder weitergefahren und weitergefragt..... alle Kirchen in Mao abgegrast, alle Motoconchos gefragt,
In sämtlichen Hotels nachgefragt ob Viper dort vielleicht eingecheckt war... nichts.
Wir waren schon Stunden unterwegs und es war ganz schön stressig.
Wir wussten ja auch nicht um wieviel Uhr die Hochzeit stattfinden sollte.
Ich wurde schon langsam Nervös.
Wir waren in der letzten Kirche in Mao und wollten aufgeben, als der rettende Rückruf von Vipers Kumpel kam.
Amigo Loco ging ans Handy und verstellte seine Stimme als Frau... wir wollten ja das die Überraschung perfekt ist, war mir aber trotzdem peinlich....
Er war auch in der nähe von Mao und nahm an der Hochzeit teil, eine große Erleichterung machte sich breit als wir dann zu hören bekamen das die Hochzeit erst abends um Sieben sein sollte.
Er sagte wir sollen zum Carwash nach Esperanza fahren und dort auf ihn warten, damit wir zusammen zum Fest fahren konnten.
Wir sind dann zum Carwash gefahren und haben uns erstmal ein großes Presidente getrunken. Irgendwie kam keiner wir warteten und beschlossen nochmal anzurufen.
Uns wurde gesagt das man später kommt und wir noch eine Stunde warten sollten.
Wir sind dann mal nach Esperanza reingefahren und haben dort etwas eingekauft...... feine.... sehr feine Preise dort und alle sehr nett.
Haben dort noch einige Presidente vernichtet und sind dann wieder zurück zum Carwash gefahren aber da war immernoch keiner.... Irgendwann bekamen wir dann wieder einen Anruf von Vipers Kumpel und man frug wo wir denn nun waren, natürlich am falschem Carwash, sind dann völlig Orientierungslos weitergefahren und haben es dann irgendwann doch gefunden.... Es war schon nach sieben..... genau da sollte ja die Hochzeit sein.
Aber mir wurde gesagt..... Hallo alles Tranquila.... kein Stress.... haben dann noch 40 Minuten am Carwash gesessen und sind dann losgefahren.
Viper saß nichtsahnend mit einer Dame an einem Tisch und war nochmal die ganzen Papiere am checken, er wirkte ziemlich gestresst.
Musste mich dann gleich mal beschweren, was das denn überhaupt für eine Begrüßung war *grins*
Aber da hat er uns dann doch erkannt.
Die Hochzeit war wirklich sehr schön, nach der Trauung wurde eine anständige und damit meine ich eine sehr anständige Party gefeiert.
Amigo Loco hat sich arg daneben benommen, er hat sich glaube ich an dem Abend bei einigen Eltern vorgestellt, seitdem hat er auch den Namen.
Ich habe dann irgendwann nachdem ich nicht mehr konnte gedacht das ich mich ins Auto lege und warte bis Amigo Loco zuende gegraben hat um dann ins Hotel zu fahren.
Ich hatte einiges getrunken und vor der Feier waren es ja schon einige Presidente.
Ich muss so tief und fest geschlafen haben, das ich sogar eine unmittelbar am Auto stattfindende Schiesserei verschlafen habe. Es wurde auch einer vom Auto überfahren, das alles habe ich nicht bemerkt.
Irgendwann so um halb drei dann war die Party zu ende und Amigo Loco weckte mich unsanft indem er auf dem Auto stand und wild hin und her hüpfte.
Viper wollte zum Hotel fahren, und wir hinterher..... das war was, ich hatte ja einiges getrunken und war eigentlich garnicht in der Lage Auto zu fahren.
Wir fuhren sämtliche Hotels ab und es war alles schon belegt.
Nirgendwo was frei.
Irgendwann erreichten wir dann ein Hotel das noch zwei Zimmer frei hatte, na gut dachte ich mir hauptsache ein Platz wo ich endlich schlafen kann.
War so ein Hotel wo nebenam Zimmer eine Garage ist.
Das waren vielleicht Zimmer, da hätte ich glaube ich im stehen geschlafen, wer weiss was ich mir da für Viren eingefangen hätte.
Na ja und Amigo Loco .... mit dem hätte ich mir auch noch ein Zimmer teilen müssen.... wir beschlossen sofort weiterzufahren, einstimmig.
Viper fuhr vor, irgendwie haben wir ihn dann aus den Augen verloren.
Wir wollten aber jetzt nicht in einer Gegend in der wir uns absolut nicht auskannten nach einem Hotel suchen, zumal wir ja schon etliche abgefahren sind.
So beschlossen wir dann direkt von Mao aus nach Santo Domingo durchzufahren.
Und mir ging es soooo schlecht, ich war eigentlich garnicht fähig Auto zu fahren, ich hätte es auch garnicht gedurft
Also Vollgas und los, unterwegs bei Mc Donalds angehalten nachdem wir die Militärpatroullie abgehängt hatten.
Da habe ich dann erstmal ausgiebig was gegessen damit ich etwas klarer wurde.
Die Fahrt war schon spannend.
Ich habe um nicht einzuschlafen die Musikanlage im Auto bis zum Anschlag aufdrehen müssen, und den Amigo Loco mit ganz fürchterlicher Heavy Metall Musik gequält.
Am schlimmsten war diese Baustelle, man muss sich mal vorstellen das die eine Umleitung mit kleinen Kerzen oder feuerchen auf der Autobahn kennzeichnen.
Auf einmal war ich Geisterfahrer, Amigo Loco hat mich aber dann darauf hingewiesen, wenn er mir das nicht gesagt hätte, dann hätte ich das warscheinlich garnicht gemerkt.
Irgendwann um 6 Uhr morgens kamen wir dann in Santo Domingo an und gingen ins Hotel.
Ein schönes Hotel.... wirklich kann man nicht anders sagen, ich war froh als ich im Bett lag und schwor mir nie wieder Allkohol zu trinken, wenn ich nicht weiss ob ich nochmal fahren muss.
Ich schlief dann sofort ein, wurde aber dann ein paar stunden später von einem komischem Krabbeln geweckt.
Ich mache die Augen auf und sehe auf einmal Ameisen....... ziemlich viele ich will nicht übertreiben und ich habe sie nicht gezählt aber es waren hunderte.
Und die konnten sogar beißen.
Überall waren sie und ich habe sie alle getötet.
Meine ganzen Anziehsachen waren voller Ameisen ich musste meine Tasche und alles ausduschen alles war nass.... das Zimmer Zelda, die Sachen alles.....
Hatte in diesem Zimmer keine ruhige Minute mehr und beschloss in der Hotelbar einen Kaffee zu trinken.
Ich habe sie dann auf die Ameisen hingewiesen.
Sie kamen dann irgendwann aus meinem Zimmer wieder und sagten das da keine Ameisen wären...... aber das war ja klar denn ich hatte sie alle getötet.
Meine Laune war ab diesem zeitpunkt etwas im Keller, um es genau zu sagen war ich recht stinkig, habe dann Amigo Loco geweckt und bin mit ihm frühstücken gegangen.
Etwas später lernte ich dann Rudi von Domreptours kennen er hatte noch zwei nette Touristen dabei und mit denen sind wir dann ordentlich Santo Domingo erkunden gegangen.
Abends sind wir dann am Gefängniscolmado versumpft.
Es waren etliche Vitamine und es hat irre viel Spaß gemacht.
Der Gefängniscolmado hatte sogar fließendes Wasser und Seife auf der Toilette, auch Amigo Loco war begeistert, denn sowas hatte er wohl auch noch nicht gesehen.
Am nächstem morgen musste ich dann zurückfahren, also der Verkehr in Santo Domingo ist meiner meinung nach einmalig geregelt.
Ich hatte wie immer keine Landkarte dabei und wusste überhaupt nicht wie ich jetzt fahren musste. Amigo Loco war schon früh morgens mit dem Flugzeug geflüchtet, warscheinlich hatte er Angst vor der Musikanlage im Auto.....
Aber die Militärpolizisten die dort den Verkehr regeln haben mir so lieb geholfen, ich wäre am liebsten zweimal an denen vorbeigefahren um nochmal zu fragen.
Irgendwann so nachdem ich dann zwei Stunden in dem wohl schlimmstem Stau gestanden habe, kam ich dann endlich in Richtung Santiago.
Man sollte auf der Autobahn nicht schneller fahren als 100 meilen pro Stunde auch wenn diese auf den ersten Blick sehr modern aussieht, dann sieht man bei der Geschwindigkeit trotzdem keine Schlaglöscher, oder erst viel zu spät.
Nachdem der Wagen dann zweimal abgehoben ist, beschloss ich nur noch 80 zu fahren, ich war unter Zeitdruck Sylvia brauchte den Wagen.
In Santiago hatte ich dann meinen ersten Nervenzusammenbruch.
Der Verkehr dort ist echt das Oberletzte.
Keiner regelt da irgendwas und ich behaupte mal das ist eine Großstadt
Wer da fährt sollte sich immer in der mitte halten, egal wie gefährlich das aussieht, sonst sollte man sich einen Tag freinehmen um zu warten bis alle an jeder Ampel rechts oder Links abgebogen sind.
Es war eine Katastrophe.
Irgendwann waren mir dann die auf mich schimpfenden und hupenden Domis egal, ich habe einfach die Musik laut gemacht, da habe ich die wenigstens nicht mehr gehört.
In Sosua angekommen, habe ich beschlossen erstmal zur Ruhe zu kommen und den rest der schönsten Tage mit angenehmeren Sachen zu verbringen als mich über Dinge aufzuregen, die ich nicht ändern kann.
Es war mit abstand bisher mein schönster Urlaub, und ich kann nur jedem empfehlen, raus aus den Hotels, rein in das Land.
Abartig fand ich, das man fast überall in den Tourigebieten im Norden diese alten Männer mit den jungen Mädels an der Hand gesehen hat.
Diese fiesen Kerle sollten sich echt schämen, ich habe zeitweise überlegt die Form meiner Glücksgalerie zu erweitern. Ich mein Ok, man untersützt mit dem Geld was die Mädchen kosten etliche Familien im Land, aber muss es sein das man das so öffentlich darstellt?
Wenn man schon auf die 70 zugeht da in den Discos mit den 15- 19 jährigen rumhüpfen und rummsabbern?
Ich habe mich teilweise ziemlich geekelt und sehr geschämt, was ich da gesehen habe.
Die Mädels haben es in Sosua aber teilweise auch Faustdick hinter den Ohren, die haben ja Respekt vor garnichts.
Nichtmal vor der Politur.
Die gehen wenns sein muss auch auf die los und schlagen zurück.
Man erschreckt sich wenn man sieht das die Politur oft nur noch in der Lage ist die Damen an den Haaren festzuhalten, wo sonst sollen sie die Damen packen wenn sie sich selbst nicht verletzen wollen.
Sie haben übrigens alle 500 Pesos im Schuh, das ist dann die letzte möglichkeit die Inhaftierung abzuwehren.

Das war nun mein letzter Reisebericht zu diesem Land, ich war jetzt einmal zu oft da und denke das einige Dinge in einem Urlaubsforum nichts zu suchen haben.
Ich gehe nun mit einer ganz anderen Sicht über die Insel, die letzten Urlaube habe ich nicht ernst genommen, das hat sich nun geändert.
Es ist ein wunderschönes Land, das schönste wo ich jemals war, aber es hat auch eine andere Seite, diese kenne ich jetzt.


Grüße Zelda

PS: Ich möchte mich noch bei allen bedanken, die vor Ort leben, die sich wirklich große Mühe gegeben haben, mir die schönsten Seiten der Insel zu zeigen und sich so lieb um mich gekümmert haben.
Das war wirklich einmalig und wird unvergessen bleiben.

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